Montag, 19. Januar 2009

Mario H: ISPO-Mailing ISPO 09



Wie letzte Woche angekündigt, haben wir nun auch das Mario H-Mailing für die ISPO, Ausgabe Winter 09, fertiggestellt. Die Winterkollektionen von Nike acg, Cross und Ecco Shoes werden der geneigten Leserschaft damit ans Herz gelegt. Und um den Kundenverkehr auf den Messeständen von Mario H noch weiter zu erhöhen, wird auch noch eine ISPO-Bonuskarte beigelegt: Wer sich beim Mario-H-Messebesuch diese Bonuskarte abstempeln lässt und beim nächsten Einkauf beilegt, bekommt eine Jacke von Nike acg oder Cross im Wert von ca. 399 Euro gratis dazu. zum Mailing selbst wird noch ein Begleitbrief sowie die Multimedia CD »Sweetspots« von Nike acg, in der die wichtigsten Pro-Rider ihre Lieblings-Ski- und Boardregionen vorstellen. Ein wirklich fettes Paket, das Mario H da anbietet, durchaus.

P.S.: Mario H ist mit zwei Messeständen auf der Ispo. Mit Cross in der ISPO Vision Halle A4. Stand 120; mit
Nike acg in der ISPO Halle B6, Stand 311A.

Kreativitätsmythen entzaubert

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sind einige der rund um die Kreativität aufgebaute Mythen nichts mehr als das. Resümee der SZ: »Kreativität lässt sich nicht zuverlässig messen und ist kaum trainierbar. Ob ein Mensch kreativ ist oder nicht, hängt stark von Situationen und Zufällen ab. Kreative Menschen sind ziemlich normal - sie gelten als fleißig, verträglich, gesellig.«

Hier die wichtigsten Ergebnisse der Studien:

Gruppen-Brainstormings sind wenig effektiv. »Die Menschen glauben zwar, dass sie in der Gruppe mehr Ideen produzieren, also kreativer und einfallsreicher sind, doch das stimmt nicht«, sagt der Sozialpsychologe Wolfgang Stroebe von der Universität im niederländischen Utrecht. Gruppen erzeugten zwischen 20 und 50 Prozent weniger Ideen als einzeln nachdenkende Menschen. »Und dieser Produktivitätsverlust wird nicht durch eine höhere Qualität der Ideen ausgeglichen«, sagt Stroebe. Das Hauptproblem aber sind die Wartepausen, in denen der Einzelne nicht selbst reden kann. »Die Zeit des Zuhörens ist tote Zeit«, so Stroebe. Nach Ansicht von Psychologen ist es deshalb am besten, Menschen erst einmal für sich alleine Ideen entwickeln zu lassen. Danach könnten sie sich mit anderen austauschen.

Kreativität ist nicht messbar. Den Kreativitätsforschern fehlt es bis heute an geeigneten Messinstrumenten. Das liegt daran, dass Kreativität ein schillerndes, schwer bestimmbares Phänomen ist. »Letztlich«, sagt Ernst Hany, Persönlichkeitspsychologe an der Universität Erfurt, »lässt sich nicht eindeutig sagen, ob eine Leistung kreativ ist oder nicht.« Im Grunde entscheidet der Konsument darüber, ob ein neues Buch oder ein neues Haushaltsgerät als originell oder innovativ gilt.

Kreativität ist kaum zu trainieren. Hinter vielen Kreativitätstechniken stand der Gedanke: Wenn Menschen viele Ideen produzieren, dann ist darunter irgendwann auch eine gute. Schließlich wurde versucht, die Menschen zu systematischen Problemlösern zu machen. »All diese Methoden haben jedoch nicht den durchschlagenden Erfolg gebracht«, sagt Hany. »Kreativität ist nur sehr bedingt trainierbar.«

Woher kommt der sogenannte Geistesblitz? Fleiß, fachliche Expertise, Neugier und Offenheit - das sind die wichtigsten Voraussetzungen für kreatives Handeln. Aber viele Kreative kommen auf ihre Einfälle nicht am Schreibtisch, sondern in den Bergen, in der Kneipe oder bei einem Spaziergang. Deshalb empfehlen Kreativitätstrainer, sich von dem gedanklichen Problem zu lösen und einer monotonen Tätigkeit nachzugehen wie Autofahren, Bügeln oder Gemüseschneiden. Dadurch werde das Gehirn abgelenkt und könne nebenbei nach einer kreativen Lösung suchen.

Quelle: Nikolas Westerhoff für Süddeutsche Zeitung online.

Freitag, 9. Januar 2009

Mario H - Active Lifestyle


Mario Hötzendorfer ist ein langjähriger Freund unseres Hauses, der uns auf verschiedenen Positionen seines beruflichen Lebens immer wieder begleitet hat. Seit letztem Jahr hat er sich mit einem exklusiven Sportmodehandel selbständig gemacht. Wir haben ihn bei Namensfindung, Logogestaltung und den Kommunikationsaufgaben beraten und tatkräftig unterstützt. Sein Unternehmen heißt nun »mario h | active lifestyle« und ist in Salzburg-Bergheim beheimatet (Schauraum: MGC-Salzburg, Moosfeldstraße 1, 5101 Bergheim. 2. Obergeschoß, Raum B23).

Für die Saison-Vororder und die Messeauftritte erstellen wir Newsletter, die auf die jeweiligen Saison-Highlights hinweisen. Bislang gab es einen speziellen Golfsport-Flyer (siehe oben) und einen für Outdoor (unten). Im Augenblick arbeiten wir an der Ausgabe »Winter 09«, die die Kunden für die weltgrößte Sportartikelmesse ISPO 09 zeitgerecht einladen soll. Und natürlich – wie bei uns üblich – rechtzeitig geliefert wird. Versprochen.
Nachtrag: Und eingehalten.

Ein Jahr in 40 Sekunden


One year in 40 seconds from Eirik Solheim on Vimeo.

Zeitraffer extrem. Eirik Solheim hat einen Canon 400D-Fotoapparat ein ganzes Jahr lang jeden Tag ein Foto eines Waldstückes vom gleichen Platz seines Balkons aus machen lassen.

Dazu hat er die Geräusche nebenbei aufgenommen. Nach einem Jahr hat er die Bilder in Photoshop zusammengefügt und einen beeindruckenden Film über die Veränderungen eines Jahres geschaffen (siehe oben). Beeindruckend aber auch die Geduld und Konsequenz des Norwegers, der hauptberuflich Projekt-Manager für die Norwegian Broadcasting Corporation (NRK) ist.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Logo-Trends 2009


» More will be the new less«: So sehen die Identity-Experten von Logoorange das kommende Jahr. Sie haben in die Kristallkugel gesehen und die zu erwartenden Logotrends für 2009 zusammengestellt.

Fazit: Der Glossy-Look ist endgültig ausgelutscht, kompromisslose Zeichensprache und Leidenschaft werden die primären Themen sein, so Logoorange. Das Designjahr wird geprägt sein von »something new, something experimental, something outrageous«. Wir sind gespannt, ob es auch so eintrifft. Wenn man sich die durchaus eingetroffenen Vorhersagen für 2008 ansieht, bekommt man den Eindruck, dass sie wissen, wovon sie sprechen.
 
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