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Dienstag, 9. März 2010

voestalpine Mitarbeitermagazin – einen Schritt weiter


Die voestalpine betreibt schon seit Jahren ein Mitarbeiter-Magazin. Und das auf beeindruckend hohem Niveau. Ihr Anspruch ist aber auch, sich ständig qualitativ weiter zu entwickeln. Deshalb ließen sich die Verantwortlichen von Österreichs wichtigstem Industriebetrieb von unserem Corporate-Publishing-Team die aktuellen Ausgaben des Magazins analysieren. Diese Analyse ist bekanntlich ein Gratis-Service vom reklamebüro.
Nach dem Analyse-Report entschied sich die Redaktionsleitung dafür, einen Workshop beim reklamebüro zu buchen. Das Ziel: Die Stärken und Schwächen des Magazins detailliert auszuloten, Verbesserungen zu erarbeiten und ein adaptiertes Redaktionskonzept zu generieren, das das Magazin auf eine neue Ebene stellt.

Den Tages-Workshop hielten wir im Februar ab. Zahlreiche Redakteure aus vielen Betriebsstätten kamen, um unter der Anleitung von Claus und Erich an einer neuen Richtung der Wissensvermittlung zu arbeiten. Intensiv wurde die Ist-Situation beleuchtet, in Rollenspielen die Wünsche und Interessen der Leserschaft ergründet und am Ende des Tages ein brauchbares Konzept geschmiedet, das das voestalpine-Mitarbeitermagazin – getreu ihrem Firmenmotto – einen Schritt voraus sein lässt.

Das mündliche Feedback des Tages, das wir von den Redakteuren bekommen haben, war schon ausgezeichnet. Besonders gefreut haben wir uns aber über ein E-Mail, das uns dieser Tage von Redaktionsleiterin Karin Keplinger erreichte:
»Ich möchte mich noch einmal für die professionelle Begleitung beim Workshop bedanken. Dank Ihnen ist ein frischer Wind in unser Team gekommen. Unsere Redakteure sind motiviert und ich denke, dass sie an dem Tag im Februar erkannt haben, in welch gutem Team und an welch faszinierendem Produkt sie alle arbeiten. Dass niemand alleine ist und alle an einem Strang ziehen. Fast täglich werden wir nun von den verschiedensten Seiten mit neuen Ideen verwöhnt. Das tut gut!«

Danke, Frau Keplinger, uns tut solches Feedback auch gut.



Übrigens: Sollten auch Sie, lieber Leser, genau wie die voestalpine an einer Gratis-Analyse Ihrer Unternehmens-Zeitschriften interessiert sein, senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Exemplare. Wir überprüfen sie gerne für Sie. Senden Sie die Exemplare bitte an die Postadresse: reklamebüro Werbeagentur, Industriezeile 36/5, 4020 Linz. 

Mittwoch, 27. Januar 2010

Stahl & Social Media


Die voestalpine, Österreichs größter Industriekonzern, beweist seine Innovationsbereitschaft auch auf dem elektronischen Gebiet. Mit Digitalks, einem dreiteiligen Event, der sich des Themas Social Media, zuwandte, beschritt der Linzer Stahlproduzent einen neuen Weg seine Kunden einzubinden. Obwohl sich die gesetzteren Herren des Vorstandes noch ein wenig reserviert gegenüber den neuen Medien zeigen, sind sie doch interessiert daran, wo die Zukunft hingeht. Es bleibt also nur zu hoffen, dass im Fahrwasser des Industriegiganten auch die anderen heimischen Unternehmen sich diesem neuen Medienspektrum öffnen.

Montag, 16. März 2009

Energiezelle in den OÖN

Bild: Fronius via OÖN


Unser Kunde Fronius exklusiv in den Medien: Fronius ist in drei unterschiedlichen Sparten tätig: Batterieladesysteme, Schweißgeräte und Solarelektronik. Eine bahnbrechende Lösung, die spartenübergreifend ausgeführt wurde ist die Energiezelle.

„Uns geht es um ein Gesamtsystem regenerativer Energieerzeugung. Photovoltaik liefert den Strom, mit dem eine Elektrolyse betrieben wird. Die spaltet Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Der Wasserstoff kann dann in Kartuschen gespeichert werden, und der liefert die Energie in einer Brennstoffzelle dann, wenn sie gebraucht wird“, erklärt Ewald Wahlmüller, Projektleiter Brennstoffzelle bei Fronius im exklusiven OÖN-Bericht in der Reihe »Wirtschaftsraum OÖ«. Mehr zur Energiezelle und Fronius allgemein im Artikel »Innovation aus Oberösterreich: Energiezelle von Fronius«.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Michael Shamiyeh ausgezeichnet


Gerade erreicht uns die Nachricht, dass Univ.-Prof. Michael Shamiyeh den mit rund 100.000,–Euro dotierten Innovationspreis des Bundesministeriums erhalten hat. Der Preis ging an das Projekt »Ohne Strom betriebene Medienfassade« (Self-sustained Solar Display), das er gemeinsam mit Univ.-Prof. Christa Sommerer und Laurent Mignonneau technisch umgesetzt hat. Michael Shamiyeh ist ein langjähriger Freund unserer Agentur, mit dem wir gemeinsam die DOM-Konferenz-Bücher realisiert haben. Herzliche Gratulation zum Gewinn dieses renommierten Preises.
 
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