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Freitag, 9. April 2010

BRANDmelder Bilderalbum



Erich hat gestern eine Handvoll Bilder geschossen vom ersten BRANDmelder Nachmittagstalk. Wir haben sie vorerst einmal auf der reklamebüro-Facebook-Seite veröffentlicht. Da wir gesehen haben, dass ohnehin viele BRANDmelder-Besucher auf den sozialen Netzwerken aktiv sind, erscheint uns das eine gute Idee. Sollten Sie sich nicht extra auf Facebook anmelden wollen, dann hinterlassen Sie uns bitte einen Kommentar unten, dann werden wir diese Bilder auch hier einbinden.

Ach ja, wenn Sie dann schon auf der reklamebüro-Facebookseite sind: Auch wir freuen uns über viele Fans – nicht nur Nena …







Pixeloverload

Da es gestern Abend beim BRANDmelder um eine Menge Digitales ging und heute schon später Freitag ist: Ein sympathischer Kurzfilm über die Machtübernahme der Pixel. Enjoy!



Via Roland DeNelis.

Mittwoch, 7. April 2010

BRANDmelder ausgebucht

Herzlichen Dank für die zahlreichen Anmeldungen zum BRANDmelder-Nachmittagstalk zum brennenden Thema »Digitales Marketing«. Wir können leider keine neuen Anmeldungen annehmen, da wir rettungslos ausgebucht sind. Da das Thema brennheiß ist, werden wir aber noch vor den Sommerferien einen weiteren BRANDmelder abhalten. Also bitte dranbleiben. Und bis morgen, wir freuen uns schon.

Mittwoch, 10. März 2010

BRANDmelder 01/10 – Digitales Marketing

Der BRANDmelder ist der neue, regelmäßige Nachmittagstalk zu einem brennenden Thema.
Digitales Marketing auf Wachstumskurs
Es genügt längst nicht mehr, nur im Web präsent zu sein. Jetzt heißt es, sich sichtbar zu machen. Es geht darum, neue Techniken wie Facebook, Twitter, Mobile Web etc. ohne Scheu anzunehmen und sich auf den Dialog mit seinen Kunden einzustellen. Wenn Sie erfahren möchten, wie sie den Digital-Boom für Ihre Marketingziele effizient nutzen können, melden Sie sich am besten noch heute zum BRANDmelder 01/10 an.

Donnerstag, 8. April von 16:30 bis 18:00 Uhr –
Hotel Park Inn Linz, Hessenplatz

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Vorträge:
1. B2B und Facebook: Das bringt doch nichts. Oder?
Thomas Börgel, Lehrbeauftragter University of Applied Science, Münster
Die Welt tummelt sich auf Facebook, Twitter & Co. Man hat geradezu den Eindruck ohne Web 2.0 und Social-Media-Netzwerke kann kein Unternehmen überleben. So lautet die Frage doch heute »Machen B2B-Unternehmen was falsch, wenn sie im Web 2.0 nichts machen?« Wie man diese Netzwerke auch für B2B nutzen kann und wie man Google zu seinem Top-Vertriebsmanager macht, zeigt Thomas Börgel, Lehrbeauftragter für Strategisches Marketing, Strategic Planning  und Markenführung der University of Applied Science, Münster.

2. Wie man erfolgreich Geld im Web verbrennt!

Claus Zerenko, reklamebüro
Dahin gehen, wo es richtig weh tut: Die populärsten Irrtümer im Netz. Denn wer keine Ziele hat, kann auch nichts erreichen. Und vor allem: Er weiß gar nicht, wann und warum er erfolgreich ist. Dieses, sowie die Frage, wie man von der Me-Too-Webseite zum eigenständigen Auftritt gelangt, erläutert Claus Zerenko vom reklamebüro, Linz.


3. Smart Phones: Sie ändern das richtige Leben.
DI Wolfgang Stockner, bluesource
Die Handys sind richtig clever geworden. DI Wolfgang Stockner von bluesource, Hagenberg, zeigt, wie Unternehmen diesen Effekt einsetzen können, um wirklich mobiles – also im besten Sinne von bewegendes – Marketing zu betreiben.  Mit aktuellen Trends, Marktzahlen und erstaunlichen Best-Practice-Beispielen zeigt Wolfgang Stockner die möglichen Entwicklungen auf.


 Anmeldung:
Der BRANDmelder-Nachmittagstalk ist für Sie kostenlos. Melden Sie sich bitte rechtzeitig an: Bis spätestens Di, 6.4.10 per E-Mail oder Tel: 0732/77 44 44 (bei Fr. Susanne Feichtinger)

Sonntag, 7. März 2010

Digital Camp Amsterdam: Nachbetrachtungen

Letztes Wochenende fand, wie erwähnt, das Digital Camp in Amsterdam statt. Die Comm-World-Werbeagenturen hatten die Möglichkeit sich über ihre Erfahrungen im Digital Business auszutauschen. Wir hörten Vorträge von Anthony Nakache, der vom Google-Headquarter in Irland zu uns kam. Oder bekamen einen Einblick in das Mobile Marketing von Sjors de Wildt, Geschäfstführer von OneSixty. Alvaro und Gonzalo Verdeja führten uns tief in das Gebiet das SEO/SEM. Und in vier Workshops erarbeiteten wir gemeinsam neue Strategien auf digitalem Gebiet. Alles in allem ein sehr intensives, interessantes, spannendes aber auch lustiges Wochenende.

Hier die Erinnerungen daran in Schnappschüssen:

Digital Camp Amsterdam 2010

Freitag, 5. März 2010

Die 10 interessantesten Fakten im »Digital Business«



Von 4.–6. März traf sich das reklamebüro gemeinsam mit den anderen Werbeagenturen des CommWorld-Netzwerkes in Amsterdam zum Digital Camp, um über die Zukunft des digitalen Business zu beraten. Es ging um SEO (Search Engine Optimization), Mobile Marketing (wie man das Handy in die Unternehmenskommunikation einbinden kann), Social Media (Facebook, Twitter, Xing etc.) und vieles mehr. Hier die 10 interessanten Daten des ersten Konferenztages – aufbereitet nach Zahlen.

23 %: Auf Twitter nutzen 14 % der Unternehmen einen eigenen Account. Aber über 23 % wird gesprochen. In Studenten-Netzwerken wie StudiVZ sogar über 50 %. Wer hier verabsäumt zu partizipieren, kann sein Bild nicht steuern, ist klar im Nachteil.

50 %: Etwa die Hälfte aller YouTube-Videos werden auch kommentiert.

50 %+: Mehr als die Hälfte aller Mobiltelefon-Benutzer haben Bluetooth dauerhaft aktiviert.

75 %: Dreiviertel aller Handynutzer freuen sich über ein SMS. Und fast alle öffnen es innerhalb der nächsten 5 Minuten.

500: Konrad Adenauer, größter Deutscher des letzten Jahrhunderts nutzte lediglich 500 Wörter für seine Reden. Das machte sie so einfach und klar. Kein Wunder, dass ihm die Menschen gerne zuhörten. Unternehmen nutzen im Schnitt über 16.000 Worte auf deren Websites. Fazit: Die alte Werberegel »Keep it simple« wieder neu aktivieren.

86.000: Jede Woche (!) werden 86.000 neue Videos auf YouTube publiziert.


4.400.000: So viele iPhone-User gibt es in Westeuropa. Das bedeutet aber nur einen Marktanteil von 2,3 %. Nokia steht da im Vergleich immer noch bei 39 %.

330.000.000: Das ist die Zahl der registrierten YouTube-User. Wäre YouTube ein Land, wäre es das drittgrößte der Erde, nach China und Indien.

1.600.000.000: So viele Menschen sind weltweit online.

3.500.000.000: Das ist die Zahl der weltweit verwendeten Mobiltelefone.


0 (Null): Die wahrscheinlich unwahrscheinlichste Zahl, trotzdem Fakt: Das Digital Camp fand im Veranstaltungszentrum »Heineken Experience« statt. Das ist das umgebaute Stammhaus der niederländischen Brauerei. Und wir tranken während zweier Konferenztagen genau 0 Biere im Herzen des Global Players in der alkoholischen Erfrischung. Beweis für die höchste Konzentration auf das spannende Thema »Digital Business«.

Mittwoch, 3. März 2010

Facebook-Fest für Fiesta


Der Ford Fiesta ist bei uns bekannt wie der bunte Hund. In den USA – traditionell ein Land der Limousinen – war bislang kein Markt dafür. Mit der Trendwende hin zu mehr Ökobewusstsein entschied sich Ford den Fiesta auch im Heimatland einzuführen. Und setzte dabei auf Web 2.0: Mit der Kampagne Fiesta Movement.

100 Freiwillige, sogenannte »Agenten«, bekamen den Kleinwagen sechs Monate lang kostenlos zur Verfügung gestellt. Einzige Bedingung: Alle Fiesta-Agenten mussten während dieser Zeit auf Facebook, Twitter & Co über ihre Erfahrungen berichten. Ford nahm keinerlei Einfluss auf die Meinungsäußerungen im Netz.

Die Kampagne zahlte sich aus: 58 % aller amerikanischen Konsumenten kennen den dort bislang unbekannten Fiesta schon vor dem Verkaufsstart. Selbst Ford-Modelle, die schon drei Jahre auf dem Markt waren, kommen nicht auf einen solchen Bekanntheitsgrad.

Fazit: Ford hat verstanden, was es heißt, das Soziale Netzwerk zu bedienen. Und hat auch das Risiko auf sich genommen, etwaige negative Kritik dabei zu akzeptieren. Etwas, das der moderne Medienkonsument aber durchaus gut heißt und anerkennt. Nicht zuletzt deshalb wurde diese Kampagne zu einem überwältigendem Erfolg.



Via Trendletter

Streikgewitter und Twitter


Bild: DDP via morgenpost.de


Als die Lufthansa streikte, mussten sich die hiesigen Kunden in biblischer Gelassenheit üben. Informationen über Verspätungen und die Aufhebung des Streiks möge man doch bitte der Tagespresse entnehmen. Die Amerikaner waren da schon einen gewaltigen Schritt weiter. Die Lufthansa-Mitarbeiter suchten via Twitter und Facebook aktiv nach Kunden, die über ihren Flugstatus verunsichert waren, um sie zu beruhigen und ihnen weiter helfen zu können.
Sie wurden mit aktuellen Updates versorgt, wie es um ihre Flugreise bestellt ist.

Screenshot: Werbeblogger.de


Dienstleistungen wie für VIPs.
Resultat: Tausende von Dankesbezeugungen zufriedener Kunden, die sich erstklassig informiert gefühlt haben. In den USA dürften sich die Streikauswirkungen bei den Kunden weniger negativ ausgewirkt haben, behaupte ich einmal.

Ein schöner Beweis, wie man mit den neuen Technologien und Ideen aus einer an sich negativen Angelegenheit viel positive Energie generieren kann. Markus Roder vom Werbeblogger meint dazu: »Ein Paradestück dafür, wie simples Zuhören, das Antizipieren von Kundenängsten und die Ansprache von Problemen in selbstbewusster, öffentlicher Art das beste Merkmal für ›Verlässlichkeit und Sicherheit‹ ist.«
Via Werbeblogger

Mittwoch, 27. Januar 2010

Stahl & Social Media


Die voestalpine, Österreichs größter Industriekonzern, beweist seine Innovationsbereitschaft auch auf dem elektronischen Gebiet. Mit Digitalks, einem dreiteiligen Event, der sich des Themas Social Media, zuwandte, beschritt der Linzer Stahlproduzent einen neuen Weg seine Kunden einzubinden. Obwohl sich die gesetzteren Herren des Vorstandes noch ein wenig reserviert gegenüber den neuen Medien zeigen, sind sie doch interessiert daran, wo die Zukunft hingeht. Es bleibt also nur zu hoffen, dass im Fahrwasser des Industriegiganten auch die anderen heimischen Unternehmen sich diesem neuen Medienspektrum öffnen.

Donnerstag, 21. Januar 2010

Neues vom Mobile Marketing


Das Handy ist unbestritten das wichtigste elektronische Tool in unserer Zeit. Okay, wenn nicht das wichtigste, dann auf jeden Fall das weit verbreitetste. Wie man diese Tatsache für Kundenbindungsmaßnahmen und -informationen noch besser nutzen kann, hat uns interessiert. Deswegen bekamen wir diese Woche Besuch von DI (FH) Wolfgang Stockner. Er ist Geschäftsführer der Hagenberger Mobile Marketingschmiede bluesource. Er hat uns die neuesten Ideen in diesem Segment präsentiert.

• SMS-Marketing. Das hat nichts mit Spam zu tun, sondern vielmehr mit einem sinnvollen Nutzen für registrierte Kunden. Zum Beispiel: Ein Kunde lässt seine Ski bei einem Sporthändler servicieren. Automatisch mit dem Serviceauftrag wird auch eine Datei in der SMS-Datenbank angelegt. Sobald die Ski abholbereit sind, bekommt der Kunde ein SMS mit dieser Information zugesandt. Alles über die Warenwirtschaft automatisch und komfortabel abgeglichen.

• Bluetooth-Marketing. Bereitstellen von Multimedia-Content für User ohne Internetkosten. Über die Bluetoooth-Schnittstelle am Handy kann ganz einfach relevanter Inhalt dem Interessierten zur Verfügung gestellt werden. Die Idee ist nicht ganz neu, die Technologie hat sich aber weiter verbessert. Zum Beispiel senden die Beamer von bluesource an die 500 Meter weit. Das heißt, es ist denkbar bei diversen Veranstaltungen allen Interessierten spezifischen Multimedia-Content anzubieten. Zum Beispiel: Im Fußballstadion die Biographie des Torschützen, während er noch jubelt. Oder bei Konzerten Klingeltöne des auf der Bühne auftretenden Künstlers u.ä.m.

• Mobile Tagging. Die 2D-Barcodes, die helfen, ganz bestimmte Web-Informationen kurz und prägnant zu transportieren. Der User fotografiert den Barcode und wird automatisch auf den Webinhalt geleitet.

• Handy-Kundenkarte. Das Ende der Kartenstöße ist nahe. Kundenkarten können nun auch auf Handys abgespeichert werden. Dadurch sind sie immer griffbereit und das Portemonnaie quillt nicht vor Plastikkarten über. Zusätzlich können die Kundenkarten auch mit Strichcode ausgestattet werden, der bei Angeboten, Bonuspunkten u.ä. hilfreich ist.

Blue Source-Geschäftsführer Wolfgang Stockner

Weiters hat uns Wolfgang Stockner noch viele andere Ideen zum Mobile Marketing erzählt, die zwar noch im Entwicklungsstadium sind, aber die mobile Zukunft revolutionieren werden. Stichwort u.a. NFC-Chips. Dazu mehr, wenn die Serienreife oder aber die Marktdichte der NFC-Handys erreicht ist.


Alle Bilder: bluesource

Montag, 21. Dezember 2009

Kraft der Social Medias


Wer noch immer glaubt die Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook und Konsorten seien bloß Schattenwesen im digitalen Netz, die keinen echten Einfluss auf das tägliche Geschäft hätten, der irrt gewaltig. Die Flash-Mobs allerorten zeigen ja schon, dass die Social-Media-Community das »echte Leben« da draußen nachhaltig irritieren können. Bestes Beispiel aber, welche Marktmacht die webbasierten Sozialkanäle haben, ist die derzeitige Weihnachtsaktion, bei der es um die britische Hitparade geht.

X-Factor-Mastermind Simon Cowell


Der Hintergrund: »X Factor« ist eine englische Castingshow, vergleichbar zu »Starmania« oder »Deutschland sucht den Superstar«. Nun haben die jeweiligen Sieger der Show traditionsgemäß die englische Hitparade zur Weihnachtszeit unverrückbar angeführt.
Das wollten Tracy und Jon Morter nicht mehr hinnehmen, haben eine Facebook-Gruppe und einen Aufruf gestartet, sich die Single »Killing in the name of« von »Rage Against the Machine« (RATM) herunterzuladen und auf Platz 1 der UK-Charts zu bringen. RATM waren stets für ihr soziales Engagement bekannt. Gitarrist Tom Morello erklärte, dass sämtliche Erlöse des RATM vs X-Factor-Rennens, komplett in wohltätige Zwecke fließen und gespendet werden.

Der Aufruf hatte einen gewaltigen Effekt. Lange Zeit lief ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen X-Factor-Gewinner Joe McEelderry und RATM. Auch einige Internet-Radiosender unterstützten die Kampagne, indem sie den RATM-Song einmal stündlich spielen.

Bisher äußerten sich eine Handvoll prominenter Musikerkollegen positiv zu diesem ungewöhnlichen Wettbewerb. Unter anderem Sir Paul McCartney, der die Idee, dass der RATM-Song zum UK-Weihnachts-Nummer-1-Hit avanciert, für interessant und gut befindet. Auch Dave Grohl (»Foo Fighters«, »Them Crooked Vultures«, »Nirvana«) bezog in einem Radiointerview mit dem Sender »96.3 Rock Radio« Position: »Es gibt eine Menge Musik, bei der ich die dahinter stehende Intention in Frage stelle. Wenn sich die Leute dagegen wehren und beschließen: ›Hey, ich hab es satt, wir lassen diese andere Sache entgleisen für etwas Richtiges!‹, dann bin ich voll dabei.« Zudem halte er »Killing In The Nameof« für einen »unglaublichen Song mit einer starken Botschaft«, so Grohl. »Vielleicht sehnen sich die Leute ja nach etwas wirklich Bedeutsamem?«

Cheryl Cole mit X-Factor-Sieger Joe McEelderry


Anders hingegen kommentierte Cheryl Cole, die ebenfalls durch eine Casting Show entdeckt und seit 2008 in der X-Factor-Jury sitzt, die Facebook-Kampagne. Laut Cheryl nehme diese bereits biblische Züge an. Sie verglich die Kampagne mit dem Kampf zwischen David und Goliath. Cole nannte es einen ungleichen Kampf und unfair Joe gegenüber: »Wenn dieser Song, oder sollte ich sagen diese Kampagne, der amerikanischen Gruppe unser Nummer-1-Hit wird, dann täte mir das sehr leid für ihn und ich wäre tief enttäuscht.«

Rage Against The Machine


Seit gestern ist es aber fix: RATM ist zu Weihnachten die Nr. 1 in den UK-Charts. Die Social-Media-User haben Wort gehalten und bewiesen, dass sie durch Engagement und Hundertausende Downloads sehr wohl Einfluss auf das »echte Leben«, in diesem Fall das Musikbusiness und die Charts nehmen können. Tom Morello muss nun auch sein Versprechen wahr machen, ein Gratis-RATM-Konzert in Großbritannien geben, um den Fans, Usern und Unterstützern der Kampagne zu danken.

Zum Schluss noch der Siegertitel:


Initiator Jon Morter weist Vorwürfe zurück, er wolle mit der Aktion X-Factor-Mastermind Simon Cowell persönlich angreifen. Morter erklärte in einem Statement, er würde lediglich zur Abwechslung gern etwas anderes als einen X-Factor-Song zu Weihnachten hören wollen.

Fazit: Wer jetzt noch immer die Social-Media-Kanäle unterschätzt, ist selber schuld.

Bilder entlehnt von: Mirror.co.uk (2) und Billboard.com

 
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