Freitag, 25. April 2008

Fronius Solar meets The Beach


Für unseren Kunden Fronius Solar begaben wir uns auf sandigen Untergrund. Ausgangspunkt war die intensivierte wechselseitige Kommunikation mit den Fronius Service-Partnern. Als Konzept wurde der Teamsport und im Besonderen Beachvolleyball ausgewählt. Hier sind die Analogien zu Sicherung, starke Partnerschaft und erfolgreiche Teamarbeit besonders ausgeprägt und können eindeutig und klar visualisiert werden.

Bei einem so profilierten Sport wie Beachvolleyball kristallisierte sich schnell heraus, dass die Protagonisten des Key Visuals nicht einfach nur hübsche Personen sein konnten, sondern authentische Athleten sein mussten; Charaktere, die den Sport leben. Etwas, das man auch in der Bildsprache erleben sollte.

Wir ließen unsere Kontakte zur heimischen Beachvolleyballszene spielen – unser Texter war schließlich lange Zeit Teil davon – und engagierten 4 »echte Beachboys« ersten Ranges: Christian Kasper, Dominik Kefer, Michael Tschernuth und Imre Kaiser. Letzterer präsentierte sich als verlässlicher Koordinator der Athleten. Alle vier seit Jahren auf höchstem Niveau spielend und seit Jahren auf den wichtigsten Beachcourts Österreichs zuhause.

Das Photoshooting fand Donnerstag nachmittag auf den Beachplätzen von Ottensheim statt. Die Athleten smashten, baggerten und gruben sich in den Sand, dass es eine Freude war.

Fotograf Andreas Balon hielt in bewährt professioneller Manier die Objektive darauf, Art Directrice Natascha war zufrieden, auch die Vertreter von Fronius zeigten sich beeindruckt vom Können der Beteiligten.

Nun geht es ans Aussuchen der besten Shots und das Einbinden in das vorbereitete Layout. Herzlichen Dank an die Beachboys für diese kraftvollen Bilder.

Mehr Hintergrund-Bilder zum Shooting gibt’s in diesem Album:
Fronius Solar Beach-Shooting

Dienstag, 22. April 2008

Crossing Europe


Erich Goldmann, reklamebüro-Gründer, ist beim heurigen Kurzfilmfestival Crossing Europe mit seinem Film »THE DORINE CHAIKIN INSTITUTE« gelistet.

Der Film ist eine Momentaufnahme eines mehrtägigen Theaterprojektes, das Erich mit der Digitalkamera begleitete. Dementsprechend besteht der Film aus tausenden von Einzebildaufnahmen, die – schnell hintereinander geschnitten – die Emotionen auf eine ganz eigentümliche Weise mehr unterbewusst wiedergeben. Damit wird der ursprünglichen Methodik des Filmes eine Hommage erwiesen.

»Sechs Tage und sechs Nächte verbrachte ich im „Dorine Chaikin Institute“ – einer fiktiven Nervenheilanstalt, in die man sich als Besucher einliefern und so Akteur dieser Performanceinstallation von SIGNA werden konnte. Als Teil der Performance visualisierte ich kleine Geschichten, die meine Stimmungen widerspiegelten.“


Es gibt 2 Vorstellungstermine:

Donnerstag, 24.4.08 um 13.30 Uhr im Moviemento
Samstag, 26.4.08 um 17 Uhr ebenfalls Moviemento.


Dienstag, 1. April 2008

»einfach besser«-Messe 08

Die voestalpine ist Österreichs Vorzeige-Industrieunternehmen. Damit das auch so bleibt, wurde ein Kontinuerlicher Verbesserungsprozess gestartet, mit dem Namen »einfach besser«. Seit 5 Jahren begleiten wir diesen KVP. Vor zwei Jahren konnten wir bei einem Relaunch das Kommunikationskonzept optimieren, indem wir die eigentlichen Träger des Prozesses, die Ideengeber der Projekte, in den Vordergrund rückten. Jedes Monat werden dahingehend die 3 besten »einfach besser«-Ideen ausgewählt und prämiert.



Im Frühling jeden Jahres wird dann bei der »einfach besser«-Messe Rückschau gehalten über erfolgreich Geschafftes oder Möglichkeiten aufgezeigt, wie man zu neuen Ideen gelangt.



Die heurige »einfach besser«-Messe ging vor wenigen Tagen über die Bühne, das Konzept und die Kommunikationsmaßnahmen kamen zum größten Teil vom reklamebüro.



Das Kommunikationskonzept trug den Titel »Jede Idee zählt«. Danach wurden auch die Werbemittel erstellt: »einfach besser«-Mitarbeiter in typischen voestalpine-Locations, in denen potenzielle kleine und große Ideen durch das markante »einfach besser«-Glühbirnensignet markiert sind. Mit insgesamt vier verschiedenen Sujets wurden die Einladungen für alle lebendig.



Zusätzlich gab es zu den Einladungen Magnetsticker als Gimmicks, die im Stahlwerk dort hingeheftet werden sollten, wo noch eine neue Idee vonnöten wäre.



Als Messegeschenk wurde zusätzlich eine Parkuhr in Form der Glühbirne verteilt.



An die 3.000 Besucher drängten sich im BG 09, Zentrallager, um die diversen Aktivitäten zur Messe mitzuerleben. Zum Beispiel eine speziell für die Messe adaptierte Kult-Comedyshow nach dem Prinzip von »Was gibt es Neues?« mit Moderator Alexander Bisenz, Mitgliedern des Linzer Menütheaters und dem Stargast Andi Goldberger. Dagmar Hager von Life Radio moderierte, der Vorstand der voestalpine – an der Spitze Wolfgang Eder – mischte sich unter die Besucher, um Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen.


Andi Goldberger scherzt mit Projektbetreuerin Sabina



Das Rateteam: Mitglieder des Linzer Menütheaters unterstützt von Andi Goldberger, moderiert von Alexander Bisenz



Andi Goldberger im Gespräch mit Alexander Bisenz

Freitag, 28. März 2008

Skiing with the stars – der Tag



Wie bereits angekündigt folgten wir dem Ruf des heimischen Wintersport-Marktführers ATOMIC in die Skiarena Zauchensee, um mit deren Weltcupstars Ski fahren zu gehen. Mit uns begaben sich die gesamte Belegschaft des Altenmarkter Werkes und die Medienpartner des Pongauer Weltunternehmens auf die Piste. Insgesamt also etwa 250 Leute.


Bennie Raich, Sabina, Claus


Zu Beginn wurden die vielen Skienthusiasten in Kleingruppen gesplittet und einem Weltcupathleten zugeteilt. Doppelolympiasieger Benjamin Raich fuhr dabei ebenso mit einer Kleingruppe wie die heurige Slalom-Kristallkugelgewinnerin Marlies Schild. Aber auch die nordischen Athleten wie Christoph Bieler oder Claudia Künzel-Nystad ließen sich diesen Tag nicht entgehen.

Sabina fuhr mit dem Schweizer Slalomsieger Marc Berthod, Claus mit Bennie Raich, Rainer mit Beaver Creek-Doppelsieger Daniel Albrecht.


Rainer, Sabina, Marc Berthod


Die Skimodelle konnten frei gewählt werden. Natürlich wurden besonders die neue Ski-Innovation Doubledeck gewählt, aber auch die Damenmodelle, die Slalomracer und schlussendlich die speziellen Pistenmodelle DRIVE konnten wir testen.

Im Anschluss wurde im Zauchensee-Konferenzzentrum das Raceteam vorgestellt und die Athleten bedankten sich artig bei den Helferlein, die im Hintergrund für Ihre Erfolge arbeiten.


Lara Gut

Witzig war dabei die Vorstellung der blutjungen Schweizerin Lara Gut, die bekanntlich bei der Worldcup-Abfahrt in St. Moritz kurz vor dem Ziel stürzte, mit nur einem Ski im Zielraum ankam und trotzdem einen Podestplatz errang. Auf die Frage, was sie sich für die nächste Saison vorgenommen habe, antwortete die erst 16jährige: »Mit beiden Skiern aufs Siegertreppchen zu fahren.«

Achja, Michael Walchhofer, seit Jahren Österreichs Top-Abfahrer, hat bekanntgegeben noch 2 Jahre bei ATOMIC zu verlängern, also auch für Österreich weiter zu fahren.

Michi Walchhofer


Fazit: Die Weltcupathleten sind Stars zum Anfassen. Durch die Bank. Sehr zuvorkommend, freundlich, lustig und hilfsbereit. Eine wirklich schöne Idee von ATOMIC dieser Tag. Danke.

Hier gehts zur Bildergalerie:
ATOMIC Skiing with the stars


UPDATE: Dass dieser Tag auch für die Skistars kein Nachteil war, bewies Daniel Albrecht. Am Tag darauf gewann er sowohl den Riesentorlauf bei den Schweizer Skimeisterschaften in Davos, als auch den Slalom. Und zwar erstmals auf dem neuen D2 Doppeldecker Varioflex. Herzliche Gratulation, Herr Skilehrer.

Donnerstag, 27. März 2008

Heineken CEE General Management Program



Heineken, größter Bierbrauer Österreichs und Big Player weltweit, setzt große Stücke auf die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Für seine Central & Eastern Europe-Führungskräfte bietet er ein spezielles Schulungsprogramm an, das in 4 Modulen über das ganze Jahr 2008 verteilt, die (vor allem jungen) Mitarbeiter in die Geheimnisse erfolgreichen Führens einweiht.




Die Programmbroschüre wurde von uns gestaltet und ist druckfrisch in unserer Eingangsablage gelandet.



Ab 9. April geht’s für die Jungmanager los, Seminarort ist Wien, Verkehrssprache Englisch. The Dress Code is informal throughout the program.

 
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